Die Trophäe wurde zu Ehren von Virginio Bruni-Tedeschi, einem leidenschaftlichen Segler und Liebhaber der Bucht von Cavalière geschaffen. Dies ist eine Katamaran-Regatta, die für alle offen ist. Jedes Jahr ist es auch eine Gelegenheit für alte und neue Ausbilder, zukünftige Seeleute, Fachleute, unsere treuen Partner und Zuschauer, sich zu drei Segeltagen, Festen und unvergesslichen Momenten zu treffen.
Virginio, geboren am 20. September 1960 in Turin, machte täglich Fotos und erinnerte sich auf poetische und spontane Weise an die Welt um ihn herum. Seine Gemälde sind heute das künstlerische Erbe der Virginio Bruni Tedeschi-Stiftung.
Sie wurden zwischen 1985 und 2005 produziert und 2008 erstmals in Paris im Rahmen der Ausstellung Mondo Uno Virginio Bruni Tedeschi präsentiert, die 42 Schwarzweißfotografien und Serien von SX70-Polaroids vereint.
Ein visuelles Universum, in dem Reisen, Freiheit und Einsamkeit zum Ausdruck kommen. Traumhafte und reale Momente, instinktiv und ohne Künstlichkeit. Spiegel einer Persönlichkeit auf der Suche nach Werten und Anmut.
Mondo Uno ist eine Reise imaginär. Eine Kombination aus Gefühlen jenseits der Zeit, Chronologie und Reiserouten, die der Fotograf erlebt hat. In Erinnerung an die Poesie seines Blicks haben wir diese andere Reise geschaffen.
Zwei Jahre nach dem Tod von Virginio im Alter von 46 Jahren hat seine Frau Isabella die 3000 Fotos extrahiert, die sie während ihrer zahlreichen Reisen von Patagonien über Indien bis zur Insel Osterl und Polynesien gemacht hatte. Diese Ausstellung wird von einem Buch begleitet, Mondo Uno Virginio Bruni Tedeschi, das unter der Leitung seiner Frau und Karine Chahin entworfen und veröffentlicht wurde. Es beginnt mit einem Text des Fotografen Jean-Baptiste Huynh. Er erwähnt ein Porträt, das er wegen des Verschwindens von Virginio am 5. Juli 2006 nicht machen konnte. Die Erlöse aus dem Verkauf von Büchern und Fotos gehen immer noch vollständig an die Virginio Bruni Tedeschi-Stiftung. Sie wurde im Februar 2007 zu Ehren des Künstlers in Turin gegründet. Diese gemeinnützige Stiftung verfolgt ausschließlich soziale Ziele, indem sie aus eigenen Mitteln weltweit Projekte und Initiativen in den Bereichen Bildung, Medizin und Forschung entwickelt. Derzeit engagiert sich die Stiftung in vier südafrikanischen Ländern, die durch HIV/AIDS besonders betroffen sind, und arbeitet dabei mit der UNESCO zusammen: Leshoto, Namibia, Angola und Swasiland. Die Fotoausstellung wurde zu einer Wanderausstellung, um die Botschaft weltweit zu verbreiten.

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