Schützen wir gemeinsam die Küste des Var!

La Balane crustacé
Hippocampe
Phoque moine
Etoile de mer rouge
Das Departement Var in der Region Provence-Mittelmeer bildet eine kontrastreiche Landschaft aus Meer, Inseln, Gebirgen, Wäldern, Macchie und Garrigue… Mehr als 400 km Küste, 600 km Wasserläufe, 400.000 ha Wald, 3.000 Pflanzenarten, 350 Vogelarten und eine klare Atmosphäre mit 300 Sonnentagen im Jahr. Leider sind sich viele Gemeinden immer noch nicht über die Bedrohung unserer Umwelt bewusst und zerstören weiter die Natur oder beuten sie aus. Wenn Sie lebende oder gestrandete Schildkröten finden, verständigen Sie bitte den Nationalpark Port-Cros, Mitglied des Netzwerkes für die Schildkrötenbeobachtung im Departement Var „Tortues marines en Méditerranée Française“ (Meeresschildkröten im französischen Mittelmeer) unter der Rufnummer +33 (0)6 77 05 35 87 oder +33 (0)4 94 12 82 30 und befolgen Sie diese Anweisungen
Tortue Caouanne

Die Unechte Karettschildkröte

In Frankreich ist seit 1991 geschützt, verschwand sie als Brutvogelarten seit Beginn des Jahrhunderts. Auf See ist es versehentlich durch die p ^ che Netzen gefangen genommen. Sie ist ein Opfer der Verschmutzung durch die Aufnahme von Plastiktüten mit Quallen verwechselt. Die Zukunft dieser Arten im Mittelmeer hängt davon ab, den Schutz der Nistplätze in der östlichen Zone verbleiben. Gewicht 105 kg bei einer Höhe von 1,10 m. Durchschnittsalter 40 Jahre

Frankreich ist beim Tierschutz rückständig: 600 Arten sind bedroht (Daten der Weltnaturschutzunion IUCN) Ausgestorbene oder verschollene Arten: Seepferdchen, Gewöhnlicher Schweinswal, Iberiensteinbock, Atlantischer Nordkaper, Mönchsrobbe (in den 1930 Jahren an den provenzalischen Küsten und Ende der 1970 Jahren in Korsika verschwunden). Braunbär (in Frankreich leben noch ca. 15 erwachsene Tiere), Fledermaus (Meheley-Hufeisennase), Wiesenotter...
Vom Aussterben bedrohte Arten: Feldhamster, Europäischer Nerz, Eurasischer Luchs (in den Alpen, Vogesen und im Jura wurden weniger als 150 erwachsene Tiere gezählt), Gemeiner Delfin, Riesennapfschnecke, Meerdattel, Diademseeigel, Zwergwal, Rother Thun, Libelle, Feldheuschrecke, Korsischer Rothirsch, Griechische Landschildkröte, Wechselkröte, Lanzas Alpensalamander...
Alarmierende Situation : Biene, Schwalbe, Wolf, Mufflon, Pottwal, drei Fledermausarten (Langflügelfledermaus, Langfußfledermaus, Punisches Mausohr), Neptungras, Unechte Karettschildkröte....

Plastiques
le Muy
Dauphins
Albatros
Zwischen 1896 und 1998 sind die Strände in der Provence um 11 Meter zurückgegangen, wobei der Meeresspiegel in dieser Zeit um 11 Meter angestiegen ist. In 2100 wird das Meer um 25 Meter zurückgegangen sein. Erosion der Strände im Departement Var, unabwendbarer Anstieg des Meeresspiegels, Verschmutzung von Land und Meer, Veränderung der Flora und Fauna… eine ökologische und wirtschaftliche Realität mit großer Auswirkung für die Region Provence-Mittelmeer. Setzen wir uns gemeinsam mit den Gemeinden an der Küste des Var für das europaweite Schutzgebietenetzwerk Natura 2000
Parc national de Port-Cros
Der in 1963 gegründete Nationalpark Port-Cros umfasst 700 ha Land und 1288 ha umliegende Wasserflächen. Er ist einer der zwei ältesten Nationalparks in Frankreich und der erste Nationalpark in Europa, der terrestrische und maritime Zonen vereint. Zu ihm gehören die Insel Port-Cros und Bagaud, die vorgelagerten Inseln Gabinière und Rascas einschließlich eines 600 ha breiten marinen Schutzgürtels. Ein 1000 ha großes Gebiet auf der Nachbarinsel Porquerolles und das dort ansässige staatliche Institut für Meeresbotanik (Conservatoire Botanique National Méditerranéen de Porquerolles) stehen ebenfalls unter der Verwaltung des Nationalparks. Das Institut ist mit dem Schutz der wildlebenden Pflanzen und der Obstbaumarten beauftragt, die im Mittelmeerraum vom Aussterben bedroht sind. 

COP22Nach der Konferenz in Paris in 2015 über den Klimawandel haben sich die 48 Mitgliedsländer des „Climate Vulnerable Forum“, das die Interessen von mehr als einer Milliarde Menschen vertritt, dazu verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen „vor 2020“ noch weiter zu senken und „so schnell wie möglich“ ihre Energieproduktion vollständig auf erneuerbare Energien umzustellen. Die Teilnehmer dieser Konferenz treffen sich jedes Jahr, um über neue Maßnahmen zu entscheiden, die die globale Erwärmung auf unter 2 °C begrenzen sollen. Das Forum bestätigt einen bereits eingetretenen Klimawandel. Das Thema der erneuerbaren Energien wurde auch beim Gipfeltreffen der afrikanischen Staatschefs angesprochen, der am 16. November 2016 von König Mohammed VI. von Marokko organisiert wurde. Im Rahmen dieser Initiative seitens der afrikanischen Staaten für die Förderung erneuerbarer Energien wurde vom französischen Staat eine Fördersumme von 6 Millionen Euro gewährt. Offen bleibt nur die globalere Frage der Finanzierung - 100 Milliarden Dollar pro Jahr, die bis 2020 von den Ländern der nördlichen Halbkugel versprochen wurden, damit sich die südlichen Länder an den Klimawandel anpassen können - auf die bisher keine konkrete Antwort gefunden wurde. Der Inselstaat Fidschi organisiert die nächste internationale Klimakonferenz, die COP23, die aber ausnahmsweise in der deutschen Stadt Bonn Ende 2017 stattfinden wird.

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